Forschern gelingt Teleportation eines Photons über 97 Kilometer – “Scotty beam me up”

Zwei Forscherteams arbeiten daran, die Reichweite von Quanten-Teleportation auszuweiten. Dabei ist es dem chinesischem Forscherteam gelungen, ein Qubit (das Qubit ist die kleinstmögliche Speichereinheit in der Quanteninformatik) über eine Strecke von 97 Kilometern über einen chinesischen See zu Teleportieren.

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6.438 km/h schnelle U-Bahn wäre möglich. Magnetschwebebahn & Vakuumtunnel als Voraussetzung

Telegramme und Notizen sind nur einige Sachen die schon vor langer Zeit mit Hilfe von Druckluft in kleinen Röhren hin- und hergeschickt wurden, daher der Name Rohrpost. Das gleiche Prinzip könnte jetzt für eine höchst effiziente U-Bahn verwendet werden.

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Synergy Airplane – Echtes Passagier-Flugzeug in der Garage gebaut

Eine kleine Familie aus den USA möchte sich einen Lebenstraum erfüllen: Ein eigenes Passagier-Flugzeug für die Familie zu bauen. Der Vater der Familie, ein Ingenieur tüftelt schon seit mehreren Jahren, mit Söhnen und Freunden an einem neuartigen Flugzeug, dass es in Zukunft gewöhnlichen Familien ermöglichen soll, schnell und wohin sie wollen reisen zu können.

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Designer Flugzeug namens “Double Bubble” soll 70% Treibstoff sparen und Flüge billiger machen

Am Massachusetts Institute of Technology (kurz MIT) wird derzeit an einem neuen Flugzeug mit dem gewöhnungsbedürftigem Namen Double Bubble geforscht, dass bis zum Jahre 2035, überwiegend durch die Konstruktion knapp 70% Kraftstoff sparen soll. Das neue super effiziente Flugzeug ist für den Personenverkehr bestimmt und soll diesen in der Zukunft noch viel günstiger machen als er heute schon ist. Das freut vor allem Urlauber, denn diese werden von den neuen Flugzeug Designs und den daraus resultierenden, niedrigen Kraftstoffpreisen pro Person profitieren.

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EH Line Street Racer mit 45 km/h Spitzengeschwindigkeit – der Ferrari unter den Elektro Fahrrädern

Das Unternehmen EH Line selbst nennt sein neues Modell eines Elektro-Fahrrades, das eine Spitzengeschwindigkeit von bis 45 km/h erreichen kann, den Ferrari unter den E-Bikes. Der Street Racer ist ein robustes Fahrrad das zur Unterstützung des Antriebs auf einen Elektro Motor mit 250 Watt setzt.Dieses innovative Elektro-Fahrrad von EH Line, der Street Racer ist nicht nur schnell, sondern hebt sich vom Design her deutlich von der Gestaltung vieler anderer Elektro Fahrräder und Pedelecs ab. Zudem verfügt das EH Line E-Bike über einen Aluminium Rahmen, der es besonders leicht macht.

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Feep: Österreichs Ionen-Schlüssel zum Universum

Fast 30 Jahre lang kämpften Nasa & Co. mit einem Problem. Österreichische Wissenschafter haben es jetzt gelöst. Eine Erfindung aus Niederösterreich könnte die Erforschung des Weltraums revolutionieren.

Der Fantasie waren noch nie Grenzen gesetzt: Dort kann der Mensch sich längst von einem Ort zum anderen “beamen”, via “Warp”-Antrieb die Lichtgeschwindigkeit alt aussehen lassen und in schnittigen Raumgleitern mit mehr als 300.000 Kilometer pro Sekunde durchs Universum düsen, um jene neuen Welten zu entdecken, wo er auf schlaksige Star-Wars-Aliens wie Jar Jar Binks trifft.

Dagegen wirkt die Realität der Weltraumforschung doch ein wenig bescheiden. Vereinfacht gesagt: Unfähig, mehr als einen Hüpfer zum Mond oder bestenfalls zum Mars zu machen, hocken wir hilflos an die Gesetze der Physik gekettet auf unserem kleinen Planeten und starren und lauschen mit Teleskop-Augen und riesigen Radar-Ohren hinaus ins große schwarze Nichts. – Keine Weltraumeroberer, bestenfalls Westentaschenspione, die via Hörgerät und Opernglas versuchen, aus der vorletzten Reihe irgendwelche Details des großen kosmischen Theaterstücks zu erhaschen.

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Startram Magnetschwebebahn: Mit dem Zug ins Orbit reisen

Dass Startram Orbital Launch System wurde von Dr. George Maise in Zusammenarbeit mit Dr. James Powell, einem der Erfinder der supraleitenden Magnetschwebebahn erfunden. Startram versteht sich als ein Supraleitendes Magnetschwebebahn Startsystem, das Reisen ins Orbit deutlich günstiger gestalten soll.Bislang liegen die Kosten für ein Kilogramm Fracht das ins erdnahe Orbit transportiert werden soll bei rund 10.000 US Dollar. Die Kosten in der bemannten Raumfahrt liegen sogar bei rund 100.000 US Dollar je Kilogramm des Körpergewichts eines Astronauten. Diese Kosten sollen dadurch gesenkt werden, das man zum Transport nicht mehr auf Raketen, sondern auf die Startram Magnetschwebebahn setzt. Der Wunsch nach Reisen ins All scheint im Trend zu liegen. Auch der Lift in den Weltraum soll dieses Ermöglichen.

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Der Airbag ist eine der sinnvollsten Erfindungen seit es Autos gibt. Airbags im Innenraum schützen Insassen, in vielen Unfällen, vor schweren Verletzungen. Nun rollt Volvo den ersten Airbag für Fußgänger aus. Airbags für Passanten sind schon seit längerem ein Thema und Volvo hat es nun geschafft, den ersten auf den Markt zu bringen. Kein anderer Hersteller hat es anscheinend vorher für nötig empfunden, die Passanten in der Umgebung des Autos zu beachten. Mit dem Volvo V40

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Mit dem Lift in den Weltraum – Zwanzigtausend Kilometer hoher Weltall-Fahrstuhl befördert dich in den Orbit

Eine völlig abgespacte Idee könnte schon bald Realität werden. Denn das japanische Unternehmen Obayashi Corporation baut an einem Weltraum-Fahrstuhl der dich in windeseile in 20.000 Kilometer Höhe, in den Orbit befördern soll. Ob die japanischen Kollegen, während der Planung des Weltraum-Fahrstuhls, auch die, in dieser Höhe extrem variierenden Wetter Bedingungen, beachtet haben? Mit Obayashi Coperation geht das nächste Unternehmen an den Start, die beim Thema Weltraum-Tourismus, wie auch schon Virgin Galactics, mitreden möchte.

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Ungewöhnlicher Öko-Flitzer

Auf der International Auto Show in Portland hat Boxx gerade seinen ungewöhnlichen Elektroroller vorgestellt, der 2012 zunächst in einer limitierten Auflage von 100 Stück produziert werden soll.
Der Elektroroller, den das Unternehmen Boxx Corp in Portland vorgestellt hat, sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus. Eine glatte Aluminium-Box (der Name ist Programm) mit Lenker und Fussrasten. Ob es sich darauf bequem fahren lässt? Verdächtigerweise ist nirgendwo ein Bild zu sehen, auf dem mal ein echter Mensch auf einem Prototypen sitzt. Dafür gibt es aber eine Menge Renderings und technische Details.
Unter zehn Farben für die Aluminiumverkleidung und zwei Farben für den Sitz kann man wählen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 56 km/h und die Reichweite je nach Akku und Fahrweise bis zu 128 km. Der Boxx Elektroroller ist ein Allradfahrzeug, verfügt über zwei Staufächer und ist mit einem LED-Lichtsystem ausgerüstet.

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Das P2P-Auto

Eine neue Form des Car-Sharings nimmt Fahrt auf: Menschen bieten ihre eigenen Autos über das Netz zur Mitnutzung an.
Einladend sieht er aus, der Dodge Nitro, wie er da in einer kleinen Gasse neben der Symphony Hall in Boston steht. Mein Komplize und ich ziehen unsere Kappen tiefer ins Gesicht und machen uns an den weißen SUV heran. Ich hole eine elektronische Karte aus der Tasche, führe sie einmal über die Windschutzscheibe, es macht Klick, die Türverriegelung hat sich gelöst. Wir huschen schnell in den Wagen, finden den gut versteckten Zündschlüssel und starten den Motor. Die Alarmanlage schlägt nicht an. Ich trete aufs Gas, und schon sind wir weg.

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Drohnenballett

Ein EU-Projekt erforscht die Zukunft fliegender Autos. Sie könnten sich in Schwärmen bewegen wie Zugvögel. Das Lehrreichste dabei sind derzeit oft noch die Abstürze.
Es ist eine Dressur besonderer Art: Raffaello D’Andrea hebt den rechten Arm – und gehorsam startet ein tellergroßer Hubschrauber. Herrchen fährt mit dem Finger durch die Luft – und das Gerät folgt, als wäre es mit einem Halsband angeleint. D’Andrea ist Drohnendompteur. Breitbeinig und in Socken steht der Professor auf dem mit Matten ausgelegten Boden einer Art Sporthalle an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. Das Polster soll etwaige Abstürze der teuren Geräte abfangen, außerdem umfängt ein Netz den zehn mal zehn Meter großen Innenraum, damit keine fehlgeleitete Drohne entwischt aus der Flying Machine Arena am Fachbereich Maschinenbau.

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Neues Verfahren zur Herstellung von Biodiesel aus Mikroalgen-Ölen

Die Menge fossiler Rohstoffe ist begrenzt und ihre Verbrennung in Fahrzeugmotoren erhöht die CO2-Belastung. Eine Gewinnung von Treibstoffen aus Biomasse als Alternative und Ergänzung ist auf dem Vormarsch. Münchener Wissenschaftler stellen in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ nun ein neues katalytisches Verfahren vor, mit dem sich Bio-Öle aus Mikroalgen effektiv in Dieselkraftstoffe umwandeln lassen.
Pflanzenöle, etwa aus Sojabohnen und Raps, sind vielversprechende Ausgangsprodukte für die Herstellung von Biotreibstoffen. Eine interessante Alternative zu diesen herkömmlichen ölhaltigen Feldfrüchten sind Mikroalgen. Unter Mikroalgen versteht man als einzelne Zellen oder kurze Zellketten frei im Wasser schwebender Algen, die in fast allen Wasseransammlungen vorkommen und sich gut kultivieren lassen.

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