Auf der Suche nach dem Urgas Astronomen erforschen die kosmologischen Filamente

Sterne und andere Himmelskörper enthalten nur einen verschwindend geringen Teil der normalen Materie

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Astronomen erwarten kosmische Kollision der Superlative

Im tiefen Universum zeichnet sich eine größere Katastrophe ab: Drei Galaxien rasen aufeinander zu. Aus dem gigantischen Crash wird eine der größten Galaxien des Weltalls entstehen.

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Neuer Blick auf die Mondpole

An den Polen unseres Mondes gibt es Regionen, die dauerhaft im Schatten liegen. Hier, so die Vermutung, könnte sich über lange Zeiträume gefrorenes Wasser gesammelt haben. Entsprechende Hinweise lieferten schon diverse Mondsonden. Jetzt legten Wissenschaftler die Auswertung von Daten vor, die mit dem Lunar Reconnaissance Orbiter gewonnen wurden und die einen neuen Blick in diese Regionen erlauben.

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Laborergebnisse und Computersimulationen zeigen, wie im Weltall aus Staubkörnchen erste Gesteinsbrocken wachsen können

Heidelberg – In der rotierenden Gas- und Staubscheibe um einen jungen Stern geht es turbulent zu: Staubkörnchen stoßen zusammen, kleben aneinander und zertrümmern sich bei weiteren Kollisionen wieder gegenseitig. Laborexperimente und Computersimulationen liefern nun neue Erkenntnisse darüber, wie aus diesen chaotischen Prozessen erste Planetenembryos entstehen können. Zentimetergroße Gesteinsbrocken agieren als Saatkörner, die den Sternenstaub aufsammeln und so langsam zu hundert Meter großen Planeten-Bausteinen anwachsen. Das berichtet ein Forscherteam aus Deutschland in einem online veröffentlichten Forschungsbericht.

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Eine Zwerggalaxie frisst die andere

Astronomen haben zum ersten Mal eine Zwerggalaxie beobachtet, die gerade dabei ist, sich eine andere, noch kleinere Galaxie einzuverleiben. Den Forschern könnte dieser Fund einiges über die Entwicklung dieser Systeme verraten. Für ihre Untersuchungen nutzten die Wissenschaftler vergleichsweise kleine Teleskope und arbeiteten dabei mit Amateurastronomen zusammen.

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Raketenteile erstmals mit Laser angepeilt

Die Raumfahrtaktivitäten der letzten Jahrzehnte haben rund um die Erde zahlreiche Trümmerteile hinterlassen, die für heutige Satelliten immer mehr zur Gefahr werden. DLR-Wissenschaftlern ist es nun zusammen mit österreichischen Kollegen gelungen, Schrottteile im Erdorbit mit dem Laser anzupeilen. Später könnten sie auf diese Weise sogar zum Absturz gebracht werden.

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Porträt einer Balkenspiralgalaxie

Die europäische Weltraumagentur ESA hat heute eine neue Aufnahme der Balkenspiralgalaxie NGC 1073 veröffentlicht, die das Weltraumteleskop Hubblegemacht hat. Das rund 55 Millionen Lichtjahre entfernte System liegt im Sternbild Walfisch und gleicht in mancherlei Hinsicht der Milchstraße. Das Studium von NGC 1073 kann den Astronomen also auch einiges über unsere galaktische Heimat verraten.

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Super-Erde möglicherweise lebensfreundlich

Astronomen haben um einen nur 22 Lichtjahre entfernten Stern einen möglicherweise lebensfreundlichen Planeten entdeckt. Es dürfte sich dabei um den bislang besten Kandidaten für eine Welt handeln, auf der es flüssiges Wasser geben könnte. Der Fund zeigt nach Ansicht der Forscher, dass sich lebensfreundliche Welten um deutlich mehr Sterne bilden können als zuvor angenommen.

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Kalt und dunkel genug für Eis?

Astronomen haben jetzt ein neues Modell über die durchschnittliche Temperaturverteilung und die globalen Beleuchtungsverhältnisse auf Vesta vorgelegt. Danach könnte sich in den Polarregionen des Asteroiden durchaus Wassereis im Untergrund erhalten haben. Permanent schattige Krater wie auf dem Erdmond dürfte es auf Vesta allerdings nicht geben.

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26 neue Planeten in elf Systemen

Astronomen, die die Daten des NASA-Weltraumteleskops Kepler auswerten, gaben jetzt die Entdeckung von 26 neuen Welten in elf verschiedenen Planetensystemen bekannt. Damit hat sich die Zahl der bestätigten Planeten, die mit Kepler aufgespürt wurden, fast verdoppelt. Die Zahl der Systeme mit mehr als einem Transitplaneten verdreifachte sich sogar.

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Furioses Ende eines Kometen

Immer wieder vergehen Kometen über der Sonne. Was genau dabei geschieht, haben amerikanische und schottische Forscher erstmals beobachten können. Indem der von ihnen studierte Komet durch die Korona der Sonne raste, zerfiel er in eine Reihe größerer Brocken, die sich rasch auflösten und dabei extrem kurzwelliges Licht aussandten.

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Sonnenaufgang mal zwei

Vermutlich gibt es viele ferne Planeten mit zwei Sonnen, belegen zwei Neuentdeckungen.
Ein doppelter Sonnenaufgang – Fans der Science-Fiction-Saga “Krieg der Sterne” können sich gut vorstellen, wie das aussehen könnte, denn in einer Filmszene erscheinen die beiden Sonnen des Planeten “Tatooine”, der Heimat von Luke Skywalker. Jetzt haben Astronomen gleich zwei Planeten im Sternbild Schwan entdeckt, die jeweils ein Doppelsternsystem umkreisen. Solche Systeme sind also vermutlich weitaus häufiger als bisland gedacht.

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Milchstraße besitzt mehr Planeten als Sonnen

Die Zahl der fernen Welten im All ist offenbar viel größer als bisher angenommen. Forscher haben in jahrelanger Kleinarbeit 100 Millionen Sterne systematisch überwacht. Das Ergebnis: Planeten gibt es praktisch überall – und Winzlinge wie die Erde könnten sogar am häufigsten vorkommen.

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