Wissenschaftler steuern Roboter nur mit menschlichen Gedanken

Einem Forscherteam ist es zum ersten Mal gelungen einen Roboter mit fMRT Aufnahmen eines Menschen, also rein mit Kraft der menschlichen Gedanken zu steuern.

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Windoro – ein Roboter der Fenster putzen kann

Auf der diesjährigen IFA in Berlin stellte das südkoreanische Unternehmen Ilshim Global Co.Ltd ihren Roboter Windoro vor, der selbständig Fenster putzen kann.

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BioTac – Bionischer Finger mit Gefühls-Sensorik

Forschern an der University of Southern California ist es gelungen einen bionischen Finger zu bauen, der Dinge besser ertasten und erfühlen kann als ein Menschlicher.

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Bio Clean Öl Drohne – Innovative Öl Roboter sollen während Öl Katastrophen helfen

Der Designer Hsu Sean entwickelte ein Konzept für eine Öl-Drohne gegen Öl-Katastrophen im Meer. Die neue See-Drohne ist eine Kombination aus einem Bio-Reiniger und einem Warnsystem für Tiere im Wasser. Durch die neuen Öl-Drohnen soll Öl schneller aufgesammelt und das Leben vieler Tiere gerettet werden.

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Roboter mit Laserstrahlen gehen auf Unkraut Jagd – Landwirtschaft der Zukunft

Eine Forschergruppe, der Leibnitz Universität Hannover arbeitet an der Entwicklung eines umweltschonenden Verfahrens zur Bekämpfung des Unkrauts. Auch wenn es bislang noch nach Zukunftsmusik klingt, sind für die Forscher Roboter denkbar, die mit Laserkanonen auf die Jagd nach Unkräutern gehen.

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Friseur Roboter 3.0 – Roboter mit mehreren Greifarmen schneidet Haare für guten Zweck

Ein einzigartiger Friseur Roboter mit mehreren Greifarmen rasiert fast so gut wie ein echter Friseur. Der intelligente Roboter wurde von dem Unternehmen Intelligent Automation Inc. oder kurz IAI und eigentlich für das Militär gebaut. Der Roboter mit mehreren Greifarmen kann nicht nur als Friseur, sondern auch als Rucksackinspekteur, Werkzeugakrobat, zum Knotenbinden, Bomben entschärfen und Ähnlichem eingesetzt werden.

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Aus den Research Laboren von Microsoft kommt eine revolutionäre Sprach-Software, die deine Stimme in verschiedene Sprachen übersetzten kann. Die Software analysiert dabei die Stimme des Sprechers, übersetzt die Informationen in eine beliebige andere Sprache und gibt sie mit dann in der Schnelligkeit, Tonhöhe und in dem Klang wieder, mit dem der Sprecher die Information eingesprochen hat. So hört man seine eigene Stimme in verschiedenen Sprachen übersetzt, im Orginal Klang, in Echtzeit. Vor allem Reisende in fremde Länder sollen von der neuen Sprach-Software im Ausland profitieren können.

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Spinnenroboter soll Rettungsaktionen unterstützen

Die Forscher der Osaka University arbeiten an einem Roboter, der sich durch seine Wendigkeit auszeichnet und in Gefahrenzonen eingesetzt werden soll. Der Roboter hört auf den Namen Asterisk und stellt einen sechsbeinigen Insektenroboter dar. Weiterhin kann der Roboter Gegenstände greifen und an Gittern entlangklettern. Zukünftig soll Asterisk in der Lage sein, Räder zu schlagen, damit eine schnellere Fortbewegung möglich ist.

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Wärme verteilender Roboter bringt Wärme an kalte Stellen der Räume

Der H-Agent Heat Cube ist ein Roboter, der die Wärme an kalte Stellen in den Räumen bringen soll. Der Wärme verteilende Roboter verfügt über keine eigene Wärme sondern „tankt“ die Wärme an Heizungen oder anderen Wärmequellen auf, um sie dann in kältere Regionen der Räume zu transportieren. Entwickelt wurde der H-Agent Heat Cube von den Designern Daniel Abendroth und Andreas Meinhardt. Auf der International Design Competition Émile Hermès in Paris haben die Designer den Haushaltsroboter bereits vorgestellt und den zweiten Preis erzielt. Gerade im Winter gehörte so ein Heiz Roboter sicherlich zu den beliebtesten Haushaltsrobotern.

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Rosie und James übernehmen Küchenarbeiten

Die Arbeiten in der Küche werden nun von Robotern übernommen. Während der Roboter Rosie Sandwiches schmiert, bereitet James Popcorn zu. Dabei agieren die elektronischen Küchenhilfen vollkommen autonom. In der Vergangenheit hatte der Personal Robot 2 von Willow Garage bereits seine Backkünste unter Beweis gestellt. Nun haben die Robotiker der Technischen Universität München ihm und seiner Kollegin weitere Küchenhandgriffe beigebracht. Die beiden Küchenprofis heißen TUM-James 2 sowie TUM-Rosie und basieren auf einem fahrbaren Chassis und sind mit zwei Armen ausgestattet. Das Chassis sowie die Arme kommen von dem deutschen Hersteller Kuka. Rosie, die Sandwiches zubereitet, ist mit drei Fingern an jeder Hand ausgestattet, die eine Entwicklung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt sind. Bei ihrem Kopf handelt es sich um eine Kinect von Microsoft.

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Hightech-Geselle erforscht und kartiert unbekanntes Gelände

Sie reinigen, inspizieren und suchen nach Katastrophenopfern – mobile Roboter sind vielseitig einsetzbar. Doch oft ist keine Karte verfügbar, die ihnen den Weg durch unbekanntes Gelände weist. Fraunhofer-Forscher haben nun jedoch einen neuen Hightech-Gesellen entwickelt, der autonom fremde Umgebungen erkunden und kartieren kann. Eine Algorithmen-Toolbox macht’s möglich.

Industrieroboter sind seit Jahren in der Arbeitswelt etabliert – etwa in der Automobil- oder der Hausgerätefertigung verrichten sie zuverlässig ihren Dienst am Fließband und in der Montagestraße. Künftig wird eine neue Generation von Hightech-Helfern unterwegs sein: Mobile Roboter erkunden für Menschen gefährliche oder schwer zugängliche Umgebungen – etwa einsturzgefährdete Häuser, Höhlen oder nach einem Industrieunfall verseuchtes Gelände.

Ausgerüstet mit Sensoren, Radar und optischen Kameras können sie Rettungskräfte nach Naturkatastrophen, Explosionen oder Bränden bei der Suche nach Opfern unterstützen und Schadstoffe messen. Das Problem: Oftmals ist keine Karte verfügbar, die die Lage von Hindernissen sowie die befahr- und begehbaren Bereiche kennzeichnet. Solche Karten sind jedoch unverzichtbar, damit sich die Hightech-Gesellen selbstständig oder auch ferngesteuert vorwärtsbewegen können.

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Der Roboter als Freund

Kommt nach dem persönlichen Computer nun endlich auch der persönliche Butler? Das Konsortium „Robot Companions for Citizens“ bewirbt sich mit dem Plan, einen „einfühlsamen Roboter“ zu bauen, um den Status eines europäischen Leuchtturmprojekts.

Die Maschine rollt leise über den Teppichboden. Dann dreht sie sich wie suchend langsam um die eigene Achse, ändert den Kurs und fährt weiter. Der Kopf am schlangenartigen Hals pendelt langsam von einer Seite zur anderen, die langen Plastikhaare an der kegelförmigen Schnauze vibrieren leicht. Da, eine Berührung – der Kopf wird gedreht, die Haare tasten leicht über das Bein des Reporters. Dann wendet sich der Roboter ab, um die Gegend weiter zu erkunden.
Das Ding, das seine Entwickler „Shrewbot“ genannt haben, sieht mit seiner spitzen Schnauze und den Barthaaren tatsächlich ein bisschen aus wie eine Spitzmaus (engl. shrew). Und obwohl ganz deutlich sichtbar eine Maschine mit Rädern und einem Display auf dem Rücken, wirkt der Roboter doch seltsam lebendig. Der Erstkontakt löst beim Besucher eine leichte Gänsehaut aus – als wäre er ein außerirdisches Wesen.

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Die robotische Venusfliegenfalle

Forscher an der University of Maine haben das Prinzip einer fleischfressenden Pflanze mit Verbundmaterialien nachgebaut. Der Apparat könnte kleinen Robotern zur Energieversorgung dienen.
Die Venusfliegenfalle ist eine erstaunliche Pflanze. Die aus der Familie der Sonnentaugewächse stammende Spezies fängt Insekten wie Fliegen, Wespen, Spinnen oder Ameisen mit großen Fallen, die in maximal 100 Millisekunden zuschnappen. Anschließend wird die Beute mittels einer Verdauungsflüssigkeit, die aus Pflanzendrüsen kommt, zersetzt. Übrig bleiben Nährstoffe, die das Gewächs dann als Nahrung aufnehmen kann – und Unverdauliches wie Panzer aus Chitin. Dieses Prinzip, das der Venusfliegenfalle ein Überleben auch auf schlechten Böden sichert, ist so einfach wie genial und gilt im Pflanzenreich besonders im Hinblick auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Fallen als echte Rarität.

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UV-Strahlen steuern Mikro-Roboter

Bedienung per UV-Licht: Ein Draht aus Kristallen biegt sich bei Bestrahlung. Der Mikro-Roboter kann Zahnräder in Bewegung setzen oder sogar kleine Lasten heben. Das Geheimnis liegt in der chemischen Zusammensetzung der winzigen Apparatur. Hamburg – Die Bewegung wirkt unheimlich: Ferngesteuert verbeugt sich ein kabelloser Mikro-Roboterarm im Licht. Wird das winzige Gebilde mit UV-Licht der Wellenlänge 365 Nanometer bestrahlt, beugen sich dessen Kristalle in Richtung der Lichtquelle. Bei Bestrahlung mit sichtbarem Licht mit Wellenlängen größer als 500 Nanometer strecken sich die millimeterkleinen Stäbchen wieder in die ursprüngliche gerade Form. Das berichtet ein Forscherteam um Masahiro Irie von der Rikkyo University in Tokio im Fachmagazin “Angewandte Chemie”.

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