Nanohärchen ermöglichen das Empfinden von Druck & Spannungen auf künstlicher Haut

Die Haut ist das größte Organ der Menschen, es schützt unsere Inneren Organe und regelt den Stoffaustausch. Einem Team der Seoul National University ist es gelungen, nach dem Vorbild eines Käfers künstliche Haut herzustellen.

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MIT Erfindung leert Ketchup-Flasche bis zum letzten Tropfen

Ingenieure und Wissenschaftler rund um den MIT Doktoranden Dave Smith haben sich der Lösung eines Problems angenommen, das wir alle nur allzugut kennen. Sie haben ein Material entwickelt, das in Zukunft dafür sorgen kann, das sich Ketchupflaschen restlos entleeren lassen.

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Nano Glas der Zukunft – Fenster, Scheiben und Displays die sich von selbst reinigen

Ein neue Art von Glasöberfläche die von einer Nano-Struktur durchzogen ist soll Fenster und Scheiben, zum Beispiel von Autos oder Sonnenkollektoren, in Zukunft von selbst reinigen können. Dieses besondere Nano-Glas wird am MIT entwickelt und es kann Wasser wie auch Schmutz einfach von sich abprallen lassen ohne Rückstände zu hinterlassen, wie ein Videobeitrag beweist. Nanotechnologie und Glas passt einfach zusammen und die neuen Gläser sind ein weiterer Schritt in eine Zukunft in der das Putzen von Fenstern der Vergangenheit angehört. Und das Besondere ist, die neuen Gläser können noch mehr.

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Graphit-Schaum soll helfen Terawatt alternativer Energie aus Meerwasser zu generieren

Das Unternehmen Lockheed Martin hat einen Weg gefunden, mit dem alternative Energie mithilfe von Meerwasser effektiver und kostengünstiger gewonnen werden soll. Das von dem Unternehmen entwickelte System setzt dabei Graphit-Schaum, mit dessen Hilfe die thermische Energieumwandlung radikal verbessert werden könnte.

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Neues Verfahren soll günstige Massenfertigung flexibler Elektronik ermöglichen

Berkeley (USA) – “” In einigen Jahren werden sich Bildschirme einfach rollen und falten lassen. Doch dazu benötigen die Entwickler eine flexible elektronische Schaltkreis-Folie als Träger. Funktionieren heute bereits erste Prototypen auf der Basis von organischen Halbleitern, schufen amerikanische Forscher eine solche Folie auch auf der Basis von Nanoröhrchen aus Kohlenstoff. Wie sie in der Fachzeitschrift „Nano Letters“ berichten, ließe sich mit dieser Folie der Weg zu einer günstigen Massenfertigung ebnen.

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Flüssige Metalllegierung tritt bei Bedarf aus berstenden Mikrokapseln aus

Urbana-Champaign (USA) – Zerbricht in Computerchips oder Akkus ein filigraner, elektrischer Kontakt, muss meist das gesamte Bauteil ausgetauscht werden. Bei Satelliten oder auf Expeditionen ist das aber nicht möglich. Daher konstruierten amerikanische Forscher nun einen elektrischen Leiter, der sich völlig selbstständig wieder reparieren kann. Für diesen Erfolg konnten sie auf langjährige Erfahrungen mit selbstheilenden Kunststoffen zurückgreifen und diese weiter entwickeln. Über die ersten selbstständigen Reparaturen von zerbrochenen Kontakten berichteten sie in der Fachzeitschrift “Advanced Materials”.

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Nanozylinder emittiert zuverlässig Infrarot-Licht und könnte zu leistungsfähigen Photonik-Chips führen

La Jolla (USA) – Wer Daten auf photonischen Computerchips mit Hilfe von Licht extrem schnell verarbeiten will, braucht einen zuverlässigen und zugleich winzigen Laser. Dieses Ziel erreichten nun amerikanische Wissenschaftler mit einer filigranen Zylinderstruktur aus sogenannten Verbindungshalbleitern. Wie sie in der Zeitschrift „Nature“ berichten, konnte ihr Prototyp eines Nanolasers infrarote Lichtpulse aussenden, die ideal für die optische Leitung und Verarbeitung digitaler Daten geeignet sind.

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Je perfekter, desto glänzender

Bei den winzigen Rollen aus Kohlenstoff lassen sich Fehler in der Molekülstruktur am Fluoreszieren feststellen

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Elektroden und intelligente Farbe revolutionieren Bautenschutz

An der Strathclyde University in Glasgow (Schottland), hat man jetzt eine intelligente Farbe entwickelt, die in Verbindung mit Elektroden den Schutz von Bauwerken vereinfachen kann. Zudem lassen sich durch die neu entwickelte Farbe die Kosten für den Bautenschutz deutlich verringern.

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Nano ganz groß

Das US-Start-up Nanocomp arbeitet an einer Technik, mit der Kohlenstoffnanoröhrchen in Form meterlanger Folienbahnen produziert werden können.

In einer kleinen Fabrik in Concord im US-Bundesstaat New Hampshire arbeiten Mitarbeiter des Start-ups Nanocomp daran, aus Kohlenstoffnanoröhrchen ein ganz besonderes Produkt zu machen: Papierdünne Blätter, die in großen Längen hergestellt werden können. Die einzelnen Nanoröhrchen sind nur wenige Billionstel Meter breit und gehören zu den stärksten und leitfähigsten Materialien, die der Mensch herstellen kann.

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Nanotechnologie und Nanofabrikation sorgen für Durchbruch bei der Erzeugung von Terahertzstrahlen

Medizinische Handscanner ähnlich den Tricordern in der TV-Serie „Raumschiff Enterprise“ könnten bald Realität werden. Denn Forschern ist es erstmals gelungen, bei Raumtemperatur Terahertzwellen zu erzeugen, die stark und fokussiert genug sind, um in einem solchen mobilen Gerät eingesetzt zu werden. Ihre neue Methode ermögliche es erstmals, die bisher extrem teure und klobige Technologie – unter anderem bekannt von den umstrittenen Nacktscannern an Flughäfen – auf tragbare Maßstäbe zu verkleinern. Zudem mache sie solche Scanner erheblich billiger als bisher, berichten die Forscher im Fachmagazin „Nature Photonics“.

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Goldnanopartikel detektieren winzigste akustische Schwingungen

Wie laut krabbelt ein Floh? Welche Schallwellen verursacht ein wanderndes Bakterium? Physikern ist es erstmals gelungen, Schallwellen im Größenbereich dieses Mikrokosmos zu messen. Als Nano-Ohr fungiert dabei ein einzelnes Goldnanopartikel, das in einem Laserstrahl in der Schwebe gehalten wird. Das Partikel schwingt durch die minimale akustische Anregung um wenige Nanometer parallel zur Schallrichtung.

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