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		<title>Stammzellen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZeitNewsGermany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler schaffen stabile, sich selbst erneuernden neuralen Stammzellen <p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/stimneuron2.jpg"></a></p> <p>In einem Papier in der 25. April frühen Online-Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde, berichten Forscher der University of California, San Diego School of Medicine, die Gladstone Institute in San Francisco und ihre Kollegen ein game-changing Fortschritt in Stammzellen Zelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #993300;">Wissenschaftler schaffen stabile, sich selbst  erneuernden neuralen Stammzellen</span></h3>
<p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/stimneuron2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-457" title="stimneuron2" src="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/stimneuron2.jpg" alt="" width="259" height="187" /></a></p>
<p>In einem Papier in der 25. April frühen Online-Ausgabe der Proceedings of the National  Academy of Sciences veröffentlicht wurde, berichten Forscher der University of California, San  Diego School of Medicine, die Gladstone Institute in San Francisco und  ihre Kollegen ein game-changing Fortschritt in Stammzellen Zelle  Wissenschaft: die Schaffung von langfristigen, sich selbst erneuernden,  primitive neurale Vorläuferzellen aus humanen embryonalen Stammzellen  (HES), die Regie für viele Arten von Neuronen ohne erhöhtes Risiko der  Tumorbildung werden kann.<br />
Es ist ein großer Schritt vorwärts, sagte Kang Zhang, MD, PhD,  Professor der Augenheilkunde und Humangenetik an Shiley Eye Center und  Direktor des Institute for Genomic Medicine, beide an der UC San Diego.  Es bedeutet, dass wir stabile, erneuerbare neuralen Stammzellen oder  nachgelagerten Produkte schnell zu generieren, in großen Mengen und in  einer klinischen Grad – Millionen in weniger als einer Woche – das kann  für klinische Studien eingesetzt werden und schließlich für klinische  Behandlungen. Bis jetzt hat das nicht möglich gewesen.<br />
Menschliche embryonale Stammzellen sind äußerst viel versprechend in  der regenerativen Medizin aufgrund ihrer Fähigkeit, jede Art von Zelle  benötigt zur Reparatur und Wiederherstellung beschädigter Gewebe  geworden. Aber das Potential von HES wurde durch eine Reihe von  praktischen Problemen, nicht zuletzt unter ihnen die Schwierigkeit  wächst in ausreichender Menge stabil, brauchbare Zellen und die Gefahr,  dass einige dieser Zellen Tumore bilden könnten eingeschränkt.<br />
Zur Herstellung der neuralen Stammzellen, fügte Zhang, mit  Co-Senior-Autor Sheng Ding, PhD, ein ehemaliger Professor für Chemie am  Scripps Research Institute und jetzt an der Gladstone Institute und  seine Kollegen kleine Moleküle in einem chemisch definierten Kultur der  Bedingung, dass HES induziert auf primitive neurale Vorläuferzellen,  aber dann hält die weitere Differenzierung zu werden.<br />
Und weil es nicht beliebige Gentransfer Technologien oder exogene Zelle  Produkte, gibt es minimale Gefahr der Einschleppung von Mutationen oder  Verschmutzung von außen, sagte Zhang. Assays dieser neuralen  Vorläuferzellen keine Beweise gefunden, der Tumorbildung, wenn sie in  Labormäusen eingeführt.<br />
Durch die Zugabe von anderen Chemikalien, die Wissenschaftler dann  direkt die Vorläuferzellen in verschiedene Arten von reifen Neuronen,  differenzieren sind , das können Sie potenzielle klinische Anwendungen  für eine breite Palette von neurodegenerativen Erkrankungen erforschen  bedeutet, sagte Zhang. Du kannst generieren Neuronen für bestimmte  Erkrankungen wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS oder Lou  Gehrig-Krankheit), Morbus Parkinson oder, im Falle meines bestimmten  Bereich, ins Auge bestimmten Neuronen, die bei der Makuladegeneration,  Retinitis pigmentosa oder Glaukom verloren gehen.<br />
Das neue Verfahren verspricht eine breite Anwendungen in der  Stammzellforschung haben. Die gleiche Methode verwendet werden, um Push  induzieren pluripotenten Stammzellen (Stammzellen aus adulten künstlich  abgeleitet, differenzierte reifen Zellen) zu neuralen Stammzellen zu  werden, sagte Zhang. Und im Prinzip durch Veränderung der Kombination  von kleinen Molekülen, können Sie möglicherweise auf andere Arten von  Stammzellen in der Lage zu Herz-, Pankreas-oder Muskelzellen zu  schaffen, um einige zu nennen.<br />
Der nächste Schritt, nach Zhang, ist die Verwendung dieser Stammzellen  zu verschiedenen Typen von neurodegenerativen Erkrankungen wie  Makuladegeneration oder Glaukom im Tiermodell zu behandeln.<br />
Die Finanzierung dieser Forschung kam zum Teil aus Zuschüssen aus der  National Institutes of Transformative R01 Gesundheit Directors Program,  National Institute of Child Health and Development, das National Heart,  Lung, and Blood Institute, der National Eye Institute, der National  Institute of Mental Gesundheit, dem California Institute for  Regenerative Medicine, einer VA Merit Award, der Macula Vision Research  Foundation, Forschung zur Erblindung, eine Burroughs Wellcome Fund  Clinical Scientist Award in Translational Research und der Richard und  Carol Hertzberg Fonds zu verhindern.<br />
Co-Autoren der Studie schließen Wenlin Li, Yu Zhang, Wanguo Wei, Rajesh  Ambasudhan, Tongxiang Lin, Janghwan Kim, Department of Chemistry, The  Scripps Research Institute, Woong Sun, Xiaolei Wang, UCSD Institute for  Genomic Medicine und Shiley Eye Center, Anatomisches Institut der Korea  University College of Medicine, Seoul, Korea; Peng Xia, Maria Talantova,  Stuart A. Lipton, Del E. Webb Center for Neuroscience, Altern und  Stammzellforschung, Sanford-Burnham Medical Research Institute; Woon Kim  Ryoung, Anatomisches Institut der Korea University College of Medicine,  Seoul, Korea.</p>
<p>medizinperlen.com</p>
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		<title>Soziale Bindung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZeitNewsGermany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bindungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rege soziale Aktivität vermindert Pflegebedürftigkeit im Alter <p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/brain2.jpg"></a><br /> </p> <p>Nicht nur Bewegung hält im Alter fit, auch soziale Kontakte scheinen der langen Gesundheit förderlich. Wer aktiv am geselligen Leben teilnimmt, bleibt mit einer größeren Wahrscheinlichkeit bis ins hohe Alter selbstständiger und beweglicher.Die Studie des Rush Alzheimer’s Disease Center umfasste 954 ältere Erwachsene mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #993300;">Rege soziale Aktivität vermindert  Pflegebedürftigkeit im Alter</span></h3>
<p><span style="color: #993300;"><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/brain2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-437" title="brain2" src="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/brain2-300x245.jpg" alt="" width="267" height="188" /></a><br />
</span></p>
<p>Nicht nur Bewegung hält im Alter fit,  auch soziale Kontakte scheinen der langen Gesundheit förderlich. Wer  aktiv am geselligen Leben teilnimmt, bleibt mit einer größeren  Wahrscheinlichkeit bis ins hohe Alter selbstständiger und beweglicher.Die  Studie des Rush Alzheimer’s Disease Center  umfasste 954 ältere Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von  82, die  an der Längsschnittstudie zu häufigen Behinderungen des Alterns   teilnahmen. Zu Beginn der Untersuchung hatte keiner der Teilnehmer  irgendeine Form von Behinderung. Jeder  von ihnen unterzog sich jährlich  Auswertungen, die eine Anamnese und  neurologische und  neuropsychologische Tests einbezogen.</p>
<p>Die soziale Aktivität  wurde basierend auf einem Fragebogen gemessen,  etwa ob und wie oft die  Teilnehmer in Restaurants gingen,  Sportveranstaltungen besuchten oder Bingo spielten. Auch nach  Tagesausflügen  oder mehrtägigen Reisen,  Ehrenämtern,  Verwandtenbesuchen und Besuchen bei Freunden wurde gefragt. Außerdem  wurde die Selbständigkeit bei Aktivitäten  des täglichen Lebens erfragt,  also beim Essen, Baden,  Ankleiden, beim Toilettengang und anderem. Die  Probanden  wurden auch gefragt, ob sie drei Aufgaben, die Beweglichkeit  und Kraft  erfordern, noch selbst ausführen: eine Treppe auf und ab  gehen, zu Fuß eine halbe  Meile gehen und die Hausarbeit erledigen.</p>
<p>Die  Ergebnisse zeigten, dass eine Person, die ein hohes Maß an  sozialen  Aktivitäten aufwies, etwa doppelt so wahrscheinlich auch in  Zukunft  frei von einer Behinderung blieb. Eine  Person mit  weniger  sozialer Tätigkeit war etwa zu einem Drittel häufiger von schweren  Einschränkungen der Beweglichkeit im Alter betroffen.</p>
<p>Warum die soziale Aktivität eine so große Rolle bei der Entwicklung  von Behinderung spielt, ist nicht klar. Eventuell  kann soziale  Aktivität die neuronalen Netze und  Muskel-Skelett-Funktionen  verstärken, die  benötigt würden, um funktionelle Unabhängigkeit zu   bewahren.</p>
<p>blog.lebepur.de</p>
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		<title>Supraleiter</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZeitNewsGermany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Supraleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Supraleiter warten auf ihren großen Auftritt <p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/71-18408579.JPG.jpg"></a><br /> </p> <p></p> <p>Vor 100 Jahren entdeckte der Niederländer Heike Kamerlingh Onnes einen erstaunlichen Effekt: Der elektrische Widerstand verschwindet in supraleitenden Materialien &#8211; allerdings nur bei Frost. Noch heute wird über das Phänomen gerätselt.</p> <p>Universität Leiden im April 1911: Der Physiker Heike Kamerlingh Onnes lässt seine drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #993300;">Supraleiter warten  auf ihren großen  Auftritt</span></h3>
<p><span style="color: #993300;"><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/71-18408579.JPG.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-423" title="71-18408579.JPG" src="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/71-18408579.JPG-300x220.jpg" alt="" width="217" height="159" /></a><br />
</span></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
    function modifyHeadline(articleHeadline, articleSubject) {
        if ('' != articleSubject) {
            var articleHeadlineObjectList = dojo.query(".ArticleHeadlineH1");
            articleHeadlineObjectList[0].innerHTML = "" + articleSubject + "
" + articleHeadline;
        }
    }
    modifyHeadline('Supraleiter warten  auf ihren großen Auftritt', 'Technik');
// ]]&gt;</script></p>
<div>
<div>
<div>
<p>Vor 100 Jahren entdeckte  der Niederländer Heike Kamerlingh Onnes einen erstaunlichen Effekt: Der  elektrische Widerstand verschwindet in supraleitenden Materialien &#8211;  allerdings nur bei Frost. Noch heute wird über das Phänomen gerätselt.</p>
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<p>Universität  Leiden im April 1911: Der Physiker Heike Kamerlingh Onnes lässt seine  drei Mitarbeiter mehrmals nachmessen, denn er ist überzeugt, dass es  sich um einen Messfehler handeln muss. Aber es ist keiner. Alle  elektrischen Kontakte sitzen richtig und die Apparatur gaukelt keine  irrealen Messergebnisse vor. Schließlich, am 8. April, notiert er:  „Quecksilber praktisch Null.“ Die Notiz markiert den Anfang eines der  größten Rätsel der Physik.</p>
</div>
<div>
<p>Vor hundert Jahren waren  Kamerlingh Onnes und seine Kollegen weltweit die einzigen Menschen, die  Helium so weit abkühlen konnten, dass es flüssig wurde. Das öffnete  ihnen eine Spielwiese für damals einzigartige Experimente bei nur ein  paar Grad über dem absoluten Temperaturnullpunkt (minus 273 Grad  Celsius). Im April 1911 untersuchten sie das Sinken des elektrischen  Widerstandes von hochreinem Quecksilber mit der Temperatur.</p>
</div>
<div id="Infobox">
<div>Teure Kühlung</div>
<div>
<p>Heike Kamerlingh Onnes (1853-1926), ein  niederländische  Physiker, entdeckte  vor 100 Jahren  die Supraleitung, also das  Verschwinden des elektrischen Widerstandes bei extrem niedrigen  Temperaturen. Er träumte damals schon von supraleitenden Stromleitungen.<br />
Die  gibt es heute zwar tatsächlich, aber nur in wenigen Ballungszentren der  Welt. Denn die nötige Kühlung mit flüssigem Stickstoff ist aufwendig  und teuer.<br />
Forscher erwarten, dass Supraleitung auch bei  Raumtemperatur möglich ist und dass sich dadurch die Alltagswelt enorm  verändern würde.</p>
</div>
</div>
<div>
<p>Diese Frage, was mit dem Widerstand in der Nähe des absoluten  Temperaturnullpunktes passiert, interessierte theoretische Physiker  brennend. Einige dachten, der Widerstand falle bis zu einem bestimmten  Wert und bleibe dann bis zum Temperaturnullpunkt konstant; andere  dachten, er verschwinde bei dessen Erreichen ganz. Onnes Experiment  zeigte, dass beide Parteien sich irrten. Schon etwa vier Grad über dem  absoluten Nullpunkt fiel der Widerstand abrupt auf null. Sie hatten ein  neues, mysteriöses Phänomen entdeckt: die Supraleitung.</p>
</div>
<div>
<p>Die  Konsequenzen für die Technik konnten enorm sein, wie Kamerlingh Onnes  schnell erkannte. Denn ein Abkühlen auf ein paar Grad über dem absoluten  Nullpunkt war technisch möglich, also ließen sich Stromkabel aus  supraleitendem Material soweit kühlen, dass sie Strom verlustfrei  leiten.</p>
<p>Quelle: fr-online.de</p></div>
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		<title>Solarfenster</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZeitNewsGermany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Solarfenster]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffnung für Rechenzentren: Solar-Fenster <p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/transparent-solar.jpg"></a></p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Technologie entwickelt, mit der Fenster der Gewinnung von Solarstrom dienen könnten. Möglich macht das ein neuartiger Solar-Konzentrator.</p> <p>&#8220;Licht wird über eine große Fläche aufgefangen und an deren Rändern gesammelt oder konzentriert&#8221;, erklärt Teamleiter Marc A. Baldo, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #993300;">Hoffnung für Rechenzentren: Solar-Fenster</span></h3>
<p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/transparent-solar.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-406" title="transparent-solar" src="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/transparent-solar-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a></p>
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<p>Forscher am Massachusetts Institute of  Technology (MIT) haben eine Technologie entwickelt, mit der Fenster der  Gewinnung von Solarstrom dienen könnten. Möglich macht das ein  neuartiger Solar-Konzentrator.</p>
<p>&#8220;Licht wird über eine große Fläche aufgefangen und an deren Rändern  gesammelt oder konzentriert&#8221;, erklärt Teamleiter Marc A. Baldo,  Elektrotechniker und Computerwissenschaftler am <a href="http://www.mit.edu/" target="_blank">MIT</a>. Solarzellen kommen  statt in großflächigen Panelen nur an den Rändern der Sammelfläche zum  Einsatz und können dort das gesammelte Licht zur Stromgewinnung nutzen.  Die Wissenschaftler sehen eine Chance, mit ihrem System die Kosten von  Solarstrom deutlich zu reduzieren.</p>
<p>Auf das Glas von Sonnenlicht-Sammelflächen werden beim MIT-System  zwei Dünnfilm-Schichten aufgebracht. Sie bestehen aus organischen  Farbstoffen und absorbieren Sonnenlicht eines bestimmten  Wellenlängen-Bereichs. Das Licht wird in einer anderen Wellenlänge  wieder abgegeben und entlang der Fläche zu ihren Rändern transportiert,  wo es auf die dort befindlichen Solarzellen trifft. Diese liefern durch  das gebündelte Licht deutlich mehr Strom, als sie es bei direkter  Einstrahlung tun würden &#8211; laut Baldo um einen Faktor über 40. Damit kann  das System auch ohne Solarzellen-Panel über die gesamte Fläche große  Mengen Strom gewinnen. Theoretisch wäre beispielsweise denkbar, Fenster  zu beschichten und damit für die Stromgewinnung zu nutzen.</p>
<p>Sonnenlicht zu bündeln, um die Stromausbeute von Solarzellen zu  steigern, ist eine verbreitete Idee &#8211; allerdings mit anderen  Konzentrator-Ansätzen. Linsensysteme sind eine gängige Lösung, auf die  beispielsweise das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (<a href="http://www.ise.fhg.de/" target="_blank">ISE</a>) oder das  US-Startup Sunrgi setzen. Ebenfalls verbreitet ist die Verwendung von  Spiegeln, beispielsweise bei der Stuttgarter <a href="http://www.archimedes-solar.de/" target="_blank">ARCHIMES Solar</a>.</p>
<p>Einen wesentlichen Vorteil ihres Ansatzes gegenüber Konkurrenten  sehen die MIT-Forscher darin, dass für eine hohe Ausbeute kein  Nachverfolgen der Sonnenbewegung notwendig ist. Auch gibt es keinen  Bedarf für eine Kühlung der Solarzellen, wie sie aufgrund der extrem  starken Bündelung und damit verbundenen hohen Temperatur bei Linsen-  oder Spiegelsystemen oft nötig ist.</p>
<p>Das neuartige Konzentrator-System sei einfach herzustellen und könne  innerhalb von drei Jahren praxistauglich umgesetzt werden, meint das  MIT-Team. Mithilfe der Technologie sei auch eine Steigerung der  Effizienz existierender Solar-Panelen um 50 Prozent möglich, zu  minimalen Kosten. Das stelle eine substanzielle Reduktion der Kosten von  Solarstrom in Aussicht. Mitarbeiter des MIT-Teams haben mit Covalent  Solar bereits ein Unternehmen zur kommerziellen Vermarktung der  Technologie gegründet, während in der heutigen Ausgabe des Journals  Science ein wissenschaftlicher Beitrag zur Arbeit der Forscher  erschienen ist.</p>
<p>silicon.de</p>
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		<title>touchscreen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZeitNewsGermany</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und jetzt noch mit Gefühl <p><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/image.jpg"></a><br /> </p> <p>Bei Touchscreens spürt der Nutzer nicht, ob er die richtige Taste gedrückt hat. Neue Technologien sollen das jetzt ändern. Spätestens seitdem das erste iPhone auf dem Markt ist, kommen die Mobiltelefon-Hersteller nicht mehr an Touchscreens vorbei. Geräte, die lediglich mit einem gewöhnlichen Bildschirm und Tastatur ausgestattet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="articleTitle"><span style="color: #993300;">Und jetzt noch mit Gefühl</span></h3>
<p><span style="color: #993300;"><a href="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/image.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-393" title="image" src="http://www.zeitnews.de/wp-content/uploads/2011/04/image-300x150.jpg" alt="" width="238" height="110" /></a><br />
</span></p>
<p>Bei Touchscreens spürt der Nutzer nicht, ob er die richtige Taste gedrückt hat. Neue Technologien sollen das jetzt ändern. Spätestens seitdem das erste iPhone auf dem Markt ist, kommen die Mobiltelefon-Hersteller nicht mehr an Touchscreens vorbei. Geräte, die lediglich mit einem gewöhnlichen Bildschirm und Tastatur ausgestattet sind, finden in der Berichterstattung höchstens am Rande Beachtung.</p>
<p>sueddeutsche.de</p>
]]></content:encoded>
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