Revolutionäres Toshiba Kopiersystem recycelt das Kopierpapier

Toshiba TEC hat ein revolutionäres Kopierersystem entwickelt, das einen speziellen löschbaren Toner verwendet. Dieser Toner kann auf herkömmlichem Kopierpapier eingesetzt werden und lässt sich wieder entfernen. So soll das Kopierpapier bis zu fünf Mal wiederverwendet werden können.

Mittels einer Löscheinrichtung in den revolutionären Kopierern kann der Toner von dem Papier entfernt werden, sodass es sich erneut verwenden lässt. Das Prinzip des löschbaren Toners ist dabei ähnlich dem Prinzip, das bei den Tinten löschbarer Kugelschreiber verwendet wird. Mit dem System will Toshiba Wirtschaftlichkeit und Ökologie bei den Kopier-Geräten erreichen.

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Laserblitze machen bedrucktes Papier wieder weiß

Neues Verfahren entfernt Druckfarbe rückstandslos und schnell

In Zukunft könnte bedrucktes Papier einfach entfärbt und wiederverwendet werden – indem man das Papier mit ultrakurzen Laserpulsen beschießt. Ein solcher Laserbeschuss lässt die Farbpigmente verdampfen, ohne dabei das Papier zu beschädigen. Dieses Entdruck-Verfahren wäre nicht nur schneller als herkömmliches Recycling, es könnte auch die Klimaauswirkungen der Papierproduktion mehr als halbieren. Das berichten deutsche und britische Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society A“.

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TU Wien: Nano-3D-Drucker bricht Weltrekord

Ein neuartiger Hochpräzisions-3D-Drucker der TU Wien bricht alle Geschwindigkeitsrekorde. Mit ihm können auf Basis der Zwei-Photonen-Lithographie Objekte im Nanometer-Bereich ausgedruckt werden.

Mikroskopisch kleine Details ausdrucken, in drei Dimensionen – das wird durch die „Zwei-Photonen-Lithographie“ möglich. Diese Technologie kann zum Herstellen von winzigen maßgeschneiderten Strukturen genützt werden. Forschungsteams der TU Wien konnten diese Technologie nun verbessern: Der Hochpräzisions-3D-Drucker der TU Wien druckt um Größenordnungen schneller als bisherige Geräte. Dadurch ergeben sich ganz neue Anwendungsperspektiven – etwa in der Medizin.

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Hersteller Duracell entwickelt “Wireless Charging Card”

Bekannt ist, dass Strom, kabellos via einer Strommatte übertragen werden kann. Neu ist nun, dass Duracell eine “Wireless Charging Card” auf den Markt bringen will, die für jedes beliebige Smart- oder Telefon, Strom aufladen ohne Steckdose garantiert. Die Karte ist sehr flach und kann an jedes beliebige Telefon oder Smartphone Akku angeschlossen werden. Sobald das Gerät in die Nähe einer Strommatte kommt, lädt es sich automatisch auf. Einfach nur praktisch, denn so kann jedes Handy in Zukunft ohne jegliche Kabel auskommen und sich “drahtlos” mit Strom versorgen, ohne dabei auf ein Powerclip zurückgreifen zu müssen.

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Orbit – Die erste Waschmaschine ohne Wasser

Selbst die effizienteste Waschmaschine auf dem Markt verwendet viel zu viel Energie und Wasser und vor allem wenn man mit warmen oder heißem Wasser wäscht. Das revolutionäre Konzept der Designerin Elie Ahovi könnte für immer die Art und Weise verändern, wie Menschen Kleidung und Textilien waschen. Die Orbit Waschmaschine ist die erste Waschmaschine die komplett ohne Wasser auskommt. Wie auch die selbstreinigenden Jeans oder der Solar Wäsche Trockner von Miele, ist sie eine Idee mit evolutionärem Potential.

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D-Shape: reale Häuser ohne Zement und Steine aus dem 3D Drucker

Häuser die mit einem 3D Drucker erstellt werden, können wenn es nach Enrico Dini geht, schon bald zum Trend werden. Enrico Dini ist der Mann, der hinter dem britischen Unternehmen Monolite UK steht. Dieses Unternehmen hat den D-Shape 3D Drucker entwickelt, mit dem sich Gebäude selbst mit komplexer Struktur drucken lassen sollen. 3D-Drucker sind sicherlich schon seit einiger Zeit im Trend. Mit den kleineren Ausführungen lassen sich kleine Flugzeuge oder sogar Lebensmittel drucken. Doch das Modell D-Shape ist in der Lage deutlich Größeres zu vollbringen. War bislang der Bau eines Hauses eine Angelegenheit die mit viel Muskelkraft und Schmutz verbunden war, sollen die D-Shape 3D Drucker den Hausbau Prozess für die Zukunft stark vereinfachen.

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Wasserflasche reinigt H2O mit UV-Licht und USB-Strom

So langsam sollte es jeder von uns verstanden haben. Trinkwasser aus Flaschen im Supermarkt ist eine riesige Umweltsauerei und noch immer meinen die meisten, dass das hiesige Leitungswasser nicht trinkbar ist und lassen sich lieber das H2O aus Fiji oder Italien einfliegen. Für die besonders großen Paranoiker und Virenphobiker hat CamelBak das ultimative Wassergefäß auf den Markt gebracht. Diese Wasserflasche bestrahlt den Inhalt mit UV-Licht und lässt Keimen keine Chance. Egal ob Coli oder andere Kleinstbösewichte (dürfte somit auch für Rucksackglobetrotter in Kalkutta und Bangkok elementar werden). Innerhalb von 60 Sekunden ist das Wasser sauber und die integrierte Batterie reicht für 80 Reinigungen, bis sie wieder per USB aufgeladen werden kann. Einziger Wermutstropfen ist der Preis: 99 Dollar (75 Euro), aber Nachhaltigkeit fängt mit den richtigen Investitionen an. Ab März soll die CamelBak All Clear in den Handel kommen.

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Mitsubishi entwickelt schnellsten Personen Aufzug der Welt

Neben der Entwicklung von schnellen Autos befasst sich der japanische Mischkonzern Mitsubihi auch mit der Entwicklung von schnellen Aufzügen. So entwickelte das Unternehmen jetzt den schnellsten Fahrstuhl der Welt. Mit dem Ultra Hochgeschwindigkeits Fahrstuhl ist es möglich, mehr als 1000 Meter je Minute in die Höhe zu reisen. Dies bedeutet, dass der von Mitsubishi entwickelte Fahrstuhl eine Geschwindigkeit von mehr als 60 km/h erreicht. Mitsubishi gibt an, dass man das Augenmerk nicht nur auf die Geschwindigkeit gelegt habe, sondern auch in Sachen Sicherheit auf Hightech setze. So setzt man für die Bremsen und Notfallbremsen beispielsweise auf feinste Keramik, da diese hochbeständig gegen Hitze, Abrieb und Schläge ist. Trotz der hohen entstehenden Reibungswärme bleiben die Bremsen damit stabil in ihrer Funktion.

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Grundlage für die Bücher der Zukunft!?!

Der Prototyp eines interaktiven, faltbaren Touchscreen Displays, der vom Forscher Jürgen Steimle, von der Fluid Interfaces Group am MIT Media Lab entwickelt wurde, könnte zur Grundlage der Bücher der Zukunft werden.
Allein die Zahl, der immer häufiger angebotenen E-Reader wie dem ASUS E-Book Reader oder dem Nook Book Color und Weiteren zeigt, dass das Interesse an einem Medium, das als Buch der Zukunft dient, ungebrochen ist. Die Entwicklung von Jürgen Steimle zeigt, dass wir die Technologie für die Bücher der Zukunft bereits jetzt in Händen halten und sie nur noch nutzen müssen.

Am Prototypen des interaktiven, faltbaren Touchscreen Displays wurden spezielle Scharniere verbaut, die es dem Nutzer ermöglichen, durch Biegen und Blättern der Seiten, mit dem Display zu interagieren. Als ebenso wichtig ist jedoch die Möglichkeit zu sehen, die interaktiven Displays falten zu können. So lassen sie sich in jeder Hosentasche verstauen oder den Ansprüchen entsprechend auf die benötigte Größe ausfalten. Wird ein großes Display zum Betrachten von Videos oder Animationen benötigt, lassen sich die Displays auf die dementsprechende Größe entfalten. Schon jetzt finden sich biegsame Displays. Aber faltbare Displays wären dann die nächste Ebene der Displays.

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Panasonic WiGig SD Karten können eine DVD in 60 Sekunden drahtlos übertragen

Panasonic hat in dieser Woche seine neu entwickelten WiGig SD Speicherkarten demonstriert, mit denen eine einfache Lösung für Kurzstrecken-Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungen geboten werden soll. Panasonic arbeitet bereits seit einiger Zeit an der Entwicklung der neuen WiGig Gigabit drahtlosen Übertragungstechnologie.
Die WiGig Technologie wird in eine SD Speicherkarte eingebettet und ermöglicht so die Nutzung der SD Schnittstellen. Mit dem WiGig System sollen sich Daten wie Fotos, Videos oder andere von Mobilen Geräten wie Smartphone, Tablet PC oder Notebook und Netbook mittels drahtlos Verbindung auf weitere Geräte in der Nähe übertragen lassen.

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